Das operative Spektrum

unserer Tätigkeit beginnt bei A wie Adenotomie = Abtragen der kindlichen „Rachenpolypen“ und endet bei Z wie Z-Plastik.

Im Grunde liegen folgende OP-Schwerpunkte vor:

  • Operationen der äusseren Ohren, insbesondere Korrekture von Ohrmuschelmiss- und Fehlbildungen
  • Operationen im äusseren Gehörgang sowie am Trommelfell
  • Operationen im Rachen, insbes. Entfernung der Rachenpolypen bei Kindern
  • Operationen der Gaumenmandeln
  • Operationen der Mundhöhle, der Zunge , des Zäpfchens und der Gaumenbögen mikrochirurgische , lasergestützte Eingriffe am Trommelfell., an der Nase und am Kehlkopf
  • Operationen der Nasenscheidewand
  • Operation der Nasennebenhöhlen/ FESS = functional endoscopic sinus surgery
  • Operationen im Kehlkopf Operationen an den äusseren Halsweichteilen
  • Operationen der Kopfspeicheldrüsen
  • ästhetisch-plastische Operationen im Gesicht ( Narbenkorrekturen, Nasenhöckerabtragungen, Face -lift, Augenlidplastik, Lappenplastiken mit gestielten und freien Transplantaten, bilobed-flaps) und Halsbereich
  • plastische Operationen bei Schnarchern
  • Tumoroperationen im Kopf- und Halsbereich, wobei mit ortsansässigen Kliniken kooperiert wird

Grundsätzlich gilt bei allen Patienten der wichtigste aller Grundsätze: „Safety first“- was bedeutet, dass jeder Patient- bevor er / sie operiert wird, genauestens im Vorfeld im Hinblick auf seine / ihre OP-Fähigkeit untersucht wird. Gleichsam muss immer geprüft werden, ob der Patient überhaupt für eine ambulante Operation in Frage käme oder nicht. Es stellt sich die Frage der postop. Nachbetreuung- wie ist das häusliche Umfeld beschaffen, ist der Patient schon im Vorfeld hilflos oder mit der Situation überfordert? Sprechen Grundrisiken /Vorerkrankungen gegen eine Operation?All dies wird im Rahmen der Anamneseerhebung genauestens eruiert und mit dem Pat. besprochen. Die alternativen Wege werden aufgezeigt und nach genauesten Abwägungen werden die entsprechenden Schritte eingeleitet. Hiernach erfolgt einige Tage vor dem OP-Datum ein ausführliches, auf Standardbögen zu dokumentierendes ,Arzt-Patient Aufklärungsgespräch. Es folgt hiernach die präop. Blutentnahme nach Unterzeichnung der Einverständniserklärung. Der Patient sollte sich danach im OP- Zentrum anmelden zum Aufklärungsgespräch der Anästhesisten, welches im OP-Zentrum erfolgt.